Jun 172016
 

Der demografische Wandel hält auch bei MigrantInnen Einzug. Die erste Generation der MigrantInnen kam in den 60er Jahren nach Deutschland, viele kehrten nicht wieder in die Herkunftsländer zurück. Heute sind sie älter, pflegebedürftiger, kränker und nutzen immer mehr die Angebote von ambulanten und stationären Pflegediensten. Für Mitarbeitende in diesen Einrichtungen bedeutet das Kontakt mit PatientInnen und Angehörigen mit unterschiedlich kulturellen Hintergründen sowie mit unterschiedlichen religiösem Verständnis. Für die MitarbeiterInnen stellen sich daher völlig neue Herausforderungen. Sprachliche, kulturelle und religiöse Barrieren können Anlass für Interessens- und Entscheidungskonflikte sein.

Es ist gut, darauf vorbereitet zu sein: www.caritas-akademie-koeln.de – Seminare (19.09.2016, Montag)
> Fortbildung gefordert nach GEPA NRW.

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