Jul 152019
 

Das Tagesseminar bereitet die Praxisanleitungen auf ihre zukünftigen und vielfältigen Aufgaben im Umgang mit Medizinprodukten anhand der gesetzlichen Vorgaben vor und bringt diese auf den aktuellen Stand des Wissens rund um das Medizinprodukterecht. Dies erfolgt anhand von praktischen Beispielen, um dieses in der Ausbildung auch sicher zu vermitteln. Auch die aktuellen Entwicklungen aus der MP – Rechtsprechung, wie z.B. Meldungen von (Beinahe) – Vorkommnisse nach der Medizinproduktesicherheitsplanverordnung (MPSV) werden in diesem Seminar aufgegriffen. Anmeldung und mehr Informationen finden Sie hier.

Sep 142017
 

Mit schnellen Schritten geht es auf das Jahr 2018 zu. Für Ihre Planungen in Bezug auf Bildung schauen Sie gerne auf unserer Homepage.

Für 2018 sind jetzt alle Fort- und Weiterbildungen auf unserer Internetseite zu finden. Ab spätestens November 2017 liegt das Jahresprogramm auch in gedruckter Form vor. Wenn Sie es zugesandt haben möchten, schreiben Sie uns dazu gerne eine E-Mail mit Ihrer vollständigen Postanschrift: info@caritas-akademie-koeln.de. – Um sich im „Dschungel“ der Bildungsveranstaltungen zurechtzufinden, beraten wir Sie gerne. Rufen Sie uns bei Bedarf an: 0221 / 468600.

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Sep 012015
 

Sommerfest-2015_Mail

Am 18. September 2015 ab 18 Uhr startet das 2. Sommerfest der Caritas-Akademie Köln-Hohenlind, zu dem wir alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und alle Ehemaligen aus den Bereichen der Intensivstationen, der Anästhesieabteilungen, der OP-Pflege und deren Praxisanleitung der Weiterbildungsteilnehmer/-innen, die Hygienefachkräfte, die Stationsleitungen und die Familienhebammen herzlich einladen.

Den Abend werden wir beginnen mit einem Impulsvortrag mit dem Thema „Chance Zukunft“. Wir alle erleben jeden Tag die Situation im Gesundheitswesen, die Veränderung in den letzten Jahren und die zunehmende Arbeitsverdichtung. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden einen namhaften Referenten einzuladen, der den Abend thematisch begleiten wird.

Gerne könnt ihr auch Freunde, Partner oder wen ihr auch immer wollt mitbringen, hier würde der Beitrag 18 € betragen.
Partyarmbänder sind vorher auch schon bei den jeweiligen Kursleitungen zu erwerben.
Wir würden uns sehr freuen Sie und Euch an diesem Abend zu sehen.

 Posted by at 15:54
Aug 052014
 

Sommerfest-2014

In diesem Jahr findet am 29. August das 1. Sommerfest für die Weiterbildungen der Funktionsbereiche Intensivpflege / Anästhesie und Pflege im Operativen Dienst sowie der jeweiligen Praxisanleiter/-innen der entsprechenden Kliniken statt. Das Sommerfest soll eine Plattform sein, auf der sich ohne die Barrieren des klinischen Alltags, aktuelle Teilnehmer/-innen unterschiedlicher Weiterbildungen mit ehemaligen Teilnehmer/-innen und der Praxisanleitung austauschen können. Unsere Fachgesellschaft, die DGF (Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e. V.) ist natürlich mit dem Landesbeauftragten Erik Och mit an Bord. Bei Gegrilltem und kühlen Getränken darf gemeinsam diskutiert, gefeiert und getanzt werden.
Unkostenbeitrag 12 €, für Externe 18 €. Partyarmbänder sind vorher auch schon bei den jeweiligen Kursleitungen zu erwerben.

Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Abend mit Euch!

Martina Losch, Weiterbildungsleitung Operationsdienst
Oliver Klee, Weiterbildungsleitung Intensivpflege und Anästhesie

 Posted by at 16:21
Okt 132013
 

programm_2014Das neue Fort- und Weiterbildungsprogramm für das Jahr 2014 ist ab sofort online verfügbar.
Zusätzlich zu den bewähren Stationsleitungs- oder Wohnbereichsleitungskurse, der Weiterbildung für Fachpflege für Anästhesie und Intensivpflege, der Weiterbildung Pflege in operativen Dienst, der Weiterbildung zur Hygienefachkraft, der Weiterbildung zum Praxisanleiter/In, den Fach- und Sachkunde-Lehrgängen und den AVR-Kursen oder den Kursen zur DRG-Kodierung werden Zusätzliche und neue Akzente werden in 2014 gesetzt im Bereich Wundmanagement, Palliative Care oder der Weiterbildung zur Familienhebamme.
In den kommenden Tagen ist das Programmheft ebenfalls als Druck-Version erhältlich, dass wir Ihnen auf Wunsch auch gerne zusenden.

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Pressemitteilung des dip: Arbeitsverdichtung auf der Intensivstation kann schwerwiegende Folgen haben

 Weiterbildung Intensivpflege und Anästhesie  Kommentare deaktiviert für Pressemitteilung des dip: Arbeitsverdichtung auf der Intensivstation kann schwerwiegende Folgen haben
Jul 122012
 

Köln, 12. Juli 2012

Studie: Arbeitsverdichtung auf der Intensivstation kann schwerwiegende Folgen haben

Zwischenfälle wären bei besserer Personalausstattung vermeidbar

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) hat heute die Ergebnisse des Pflege-Thermometers 2012 vorgestellt. Insgesamt wurden im Rahmen der Studie 535 Leitungskräfte von Intensivstationen zur Personalausstattung, Patientenversorgung, Patientensicherheit und zum Aufgabenbereich der Intensivpflege in ganz Deutschland befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass dort, wo ein besonderer Pflegepersonalmangel besteht, die Risiken für die Patienten auch besonders hoch sind. Sichtbar wird aber auch, dass es inzwischen üblich ist, dass Pflege und Medizin in der Intensivtherapie auf Augenhöhe arbeiten und wichtige Entscheidungen gemeinsam treffen. Die Studie wurde von der B. Braun-Stiftung gefördert.

Projektleiter Prof. Michael Isfortvom dip brachte die Untersuchungsergebnisse hinsichtlich der Patientensicherheit auf folgenden Punkt: „Wir waren schon überrascht, wie häufig kritische Zwischenfälle beschrieben worden sind. Das Ausmaß ist erschreckend. Wir haben flächendeckend Probleme identifiziert, die vermeidbar erscheinen. Dazu aber müssten die Empfehlungen der Fachgesellschaften zur Ausstattung mit Fachpersonal und technischem Gerät konsequent umgesetzt werden“.

Laut Studie lassen sich Mängel nicht nur in der Angehörigenbetreuung und in der psychosozialen Begleitung der Patienten ausmachen. Betroffen sind auch Kernelemente der Pflegearbeit wie eine angemessene Überwachung von verwirrten Patienten, die Mobilisierung von Patienten oder die Unterstützung der Nahrungsaufnahme. Selbst bei Medikamentengaben und Hygienemaßnahmen oder Verbandswechseln sind es jeweils etwas mehr als die Hälfte der Befragten, die Fehler innerhalb der letzten sieben Arbeitstage nicht ausschließen konnten. In der Studie wurde darüber hinaus nachgewiesen, dass besonders dort eine höhere Fehlerquote eingeschätzt wurde, wo drei statt zwei Patienten von einer Pflegekraft betreut werden. Damit wird ein Zusammenhang zwischen einer geringeren Pflegekapazität und höheren Risiken für die Patienten sichtbar.

Die Arbeitsbelastung für die Pflegefachkräfte auch auf Intensivstationen nimmt weiter zu. Die Zahl der Behandlungsfälle steigt von Jahr zu Jahr, aber die Personalausstattung hinkt hinterher. Dies drückt sich auch in relevanten Belastungsparametern aus. Jede zweite befragte Leitungskraft stellt eine Zunahme an ernsthaften und längerfristigen Erkrankungen bei den Mitarbeitern fest. So stiegen die Krankheitsdauer, die Krankheitshäufigkeit und kurzfristige Krankheitswiederholung bei Mitarbeitern in den letzten beiden Jahre deutlich an.

Die Studie zeigt aber auch die hohe Verantwortungsbereitschaft der Pflegefachkräfte und deren Eigenständigkeit im Handlungsfeld der Intensivpflege auf. Isfort betont, „dass die Pflegekräfte vielerorts eigenverantwortlich die Therapien nicht nur überwachen, sondern inzwischen auch selbstständig steuern. Das gilt sowohl für Aspekte der Beatmungstherapie als auch für die kurzzeitige Regulierung von Medikamentengaben“. Damit nimmt die Pflege zusehends eine Schlüsselstellung in der Intensivtherapie ein und führt bereits heute zahlreiche Leistungen eigenverantwortlich aus, die üblicherweise dem ärztlichen Dienst zugeschrieben werden. „Die Realität in der Pflege ist weiter, als berufspolitische Diskussionen und Statements von Gesundheitspolitikern es erahnen lassen“, so Isfort.

Der Konkurrenzkampf um gut ausgebildete Pflegefachkräfte ist in vollem Gange. Das Abwerben von Mitarbeitern von Intensivpflegestationen ist inzwischen an der Tagesordnung. Zahlreiche offene Stellen können zeitnah nicht wiederbesetzt werden. In der Studie wird insgesamt das umfassende Problemfeld der Nachwuchsgewinnung, Personalrekrutierung und der Personalbindung sichtbar, das die Krankenhäuser alleine nicht kurzfristig werden lösen können. Isfort: “ Es wird höchste Zeit, dass umfassend in die Pflege investiert wird, wenn die Gesundheitsversorgung in Deutschland auf möglichst hohem Niveau erhalten bleiben soll“.

Die Studie kann kostenlos unter www.dip.de heruntergeladen werden. Das Pflege-Thermometer 2012 ist bereits die sechste größere Untersuchung dieser Art seit 2002.

Das gemeinnützige Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) ist ein Institut an der Katholischen Hochschule NRW (KatHO NRW) in Köln und betreibt einen weiteren Standort an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) bei Koblenz.

Kontakt: Elke Grabenhorst, Tel: 0221/ 46861-30; dip@dip.de

 Posted by at 09:43
Mrz 202012
 

Die Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste zeigt sich tief besorgt um die zukünftige pflegerische Versorgung der Intensivpatienten. Das veröffentlichte Ausbildungsangebot des Klinikverbundes Südwest, bei dem Absolventen in einem grundständigen Lehrgang zur sogenannten Intensivfachkraft ausgebildet werden sollen, zeigt die Konzeptionslosigkeit mancher Klinikträger zum Fachkräftemangel auf den Intensivstationen. Anstatt sich Gedanken um die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Anerkennung der Pflegenden in ihrem Unternehmen zu machen, signalisieren sie hiermit den Fachpflegenden ein verheerendes Zeichen im Hinblick auf Wertschätzung ihrer bisher erfolgten Arbeitsleistung. „Dies ist ein Schlag ins Gesicht jeder fünfjährig weitergebildeten Fachpflegenden“, so Lothar Ullrich, Vorsitzender der DGF. „Wenn weiterhin jeder Geschäftsführer einer Klinik meint, er könne sich seine eigenen Weiterbildungen ohne eine Anbindung an nationale und internationale Bildungsstandards basteln, müssen wir uns um die Zukunft der Pflege in Deutschland keine Sorgen mehr machen – denn sie wird leider keine mehr haben!“

In diesem hochkomplexen Arbeitsfeld, in dem hoch qualifizierte Pflegende einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, dass Patienten nach schweren Unfällen und lebensbedrohlichen Krankheitsbildern überleben können, ist die Herabsetzung des Bildungsniveaus „lebensgefährlich“. Schwerstkranke Patienten haben mit Recht den Anspruch kompetent, sicher und professionell auf der Intensivstation versorgt zu werden.

Als Fachgesellschaft rufen wir junge Menschen auf, diese „Art von Schmalspurausbildung“ zu boykottieren, da sie unweigerlich in eine Sackgasse führt. Ohne staatliche Anerkennung und demzufolge rechtlicher Sicherheit drohen haftungs- und versicherungsrechtliche Probleme für die Absolventen

Mitteilung: Newsletter für Mitglieder der DGF März

 Posted by at 17:51
Mrz 132012
 

Presseinformation – 263/3/2012
Düsseldorf, 12. März 2012

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Pflegeministerin Barbara Steffens erläuterte im Rahmen der DGB NRW Fachtagung „Pflege – ortsnah, solidarisch und am Menschen orientiert“ in Dortmund die Pflegepolitik der Landesregierung. „Wir denken vom Menschen her“, sagte die Ministerin. „Um die Rahmenbedingungen für gute Pflege zu verbessern und ein selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Pflegebedarf ermöglichen zu können, brauchen wir dringend eine Pflegereform, die den Namen auch verdient. Ohne eine Neudefinition des Pflegebedürftigkeitsbegriffes werden Fachkräfte die Defizite der Rahmenbedingungen nicht alleine ausgleichen können. Wir müssen dabei aber gleichermaßen die Situation der Pflegefachkräfte in den Blick nehmen. Der Mangel an Fachkräften und das oft viel zu frühe Ausscheiden von Pflegefachkräften aus diesem Berufsfeld sind alarmierend. Mit der Einführung einer Ausbildungsumlage in der Altenpflege haben wir in Nordrhein-Westfalen einen starken Anreiz gesetzt, um mehr Menschen in der Altenpflege auszubilden. Jetzt müssen wir uns darauf konzentrieren, dass sie diesen Beruf auch lange ausüben. Hierfür müssen die Rahmenbedingungen des Pflegeberufs optimiert werden. Dazu gehören unter anderem die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und eine leistungsgerechte Vergütung“, so Steffens.

Eine gesetzliche Regelung soll sicherstellen, dass verantwortungsvolle Tätigkeiten nur durch entsprechend qualifizierte Pflegefachkräfte durchgeführt werden dürfen. Dieser Tätigkeitsvorbehalt wertet den Beruf der Pflege ebenso auf wie verbesserte Möglichkeiten, einen akademischen Abschluss in der Pflege zu erlangen. Continue reading »

 Posted by at 08:40
Jan 032012
 

Pressemitteilung
Köln, 3. Januar 2012

Pflegeausbildung in Europa: „Deutschland auf Geisterfahrt“!
Institutsdirektor kritisiert Kurzsichtigkeit deutscher Politiker

Der Direktor des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) in Köln, Prof. Frank Weidner, warnt vor Kurzsichtigkeit und Isolation der deutschen Politik bei der Frage der Zulassung zur Pflegeausbildung mit höherer Qualifikation. Deutsche Gesundheitspolitiker aus der Bundesregierung und der Opposition hatten sich zuvor unisono gegen die Absicht der EU-Kommission gestellt, europaweit einheitlich zwölf Jahre Allgemeinbildung als Zugangsvoraussetzung zur Pflegeausbildung festzulegen. In 24 der 27 EU-Mitgliedsstaaten gilt dies heute bereits, in Deutschland sind es bislang zehn Jahre. Die EU-Kommission hatte kurz vor Weihnachten einen entsprechenden Änderungsvorschlag der EU-Richtlinie 2005/36/EG vorgelegt.
Mit der Richtlinienänderung verfolgt die EU-Kommission Ziele wie die Vereinfachung gegenseitiger Anerkennungen von Berufsausbildungen, die Steigerung der beruflichen Mobilität sowie eine Modernisierung des Beruferechts. Neue berufliche Anforderungen für Krankenschwestern und Krankenpfleger sowie Hebammen in ganz Europa machen nach Auffassung der Kommission diese Anpassung der Qualifikation notwendig. Hierzulande sehen Politiker der Bundesregierung und der Opposition die Sache ganz anders. So sieht Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) keine Notwendigkeit, „weshalb nur noch Abiturienten Pfleger werden dürfen, es kommt viel mehr auf die soziale Kompetenz als auf ein oder zwei Jahre mehr in der Schulzeit an“. Johannes Singhammer von der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag pflichtet dem bei und schlägt vor, die Pflege besser gerecht zu bezahlen, als das Abitur für Pflegekräfte einzuführen. Auch der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach meint, dass „für uns in der Richtlinie kein Gewinn zu sehen ist“. Insgesamt wird befürchtet, dass sich der Fachkräftemangel in der Pflege durch die Änderungen noch verstärken würde. Außerdem stehe die deutsche Pflege in Europa gut da.
Weidner kritisiert diese Haltungen: „Es ist schon erstaunlich, wie unkundig, kurzsichtig und auch überheblich deutsche Politiker auf diesen überfälligen Vorstoß der EU-Kommission reagieren.“ Er betont, dass der Pflegefachkräftemangel hierzulande viele Ursachen habe. So sei beispielsweise aufgrund verschiedener Gesetze und Regelungen in der Vergangenheit die Zahl der Ausbildungsplätze in der Pflege in Deutschland seit Jahren eher rückläufig und stagnierte zuletzt. Auch werde zu wenig für ältere Mitarbeiter in der Pflege getan, so dass ein Großteil früh aus dem Beruf ausscheidet. Weidner erinnerte daran, dass 2009 die damalige Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) noch die Pflegeausbildung in Deutschland für Hauptschüler geöffnet habe. Dies sei bekanntlich ohne nennenswerte Wirkung in Sachen Bekämpfung des Fachkräftemangels geblieben, sei aber mit erheblichem Imageschaden der bundesdeutschen Pflege in Europa einhergegangen. „Angesichts der jetzt auf dem Tisch liegenden Änderungsvorschläge der EU-Richtlinie muten die Positionen bundesdeutscher Gesundheitspolitiker wie eine Geisterfahrt auf der europäischen Zukunftsautobahn Pflege an“, so Weidner weiter. Continue reading »

 Posted by at 13:29
Dez 082011
 

 

Die Kölner-Verkehrsbetriebe führen am 11. Dezember 2012 einen Fahrplanwechsel durch.

Dies betrifft auch die Linien 7 und 136 die Sie zur Caritas-Akademie bzw. zurück in die Innenstadt bringen.

Im Folgenden können Sie sich über die Änderungen informieren: klicken Sie hier.

 Aktueller Fahrplan für den Buss Linie 136 vom Neumarkt zur Caritas-Akademie.
 Aktueller Fahrplan für den Buss Linie 136 vom der Caritas-Akademie zum Neumarkt.
 Aktueller Fahrtplan für die Straßenbahn Linie 7 vom Neumarkt zur Caritas-Akademie.
 Aktueller Fahrtplan für die Straßenbahn Linie 7 vom der Caritas-Akademie zum Neumarkt.

Wir wünschen Ihnen eine stressfreie Anreise.

Das Team der Caritas-Akademie

 Posted by at 18:08