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Update: Auswirkungen Coronavirus (SARS-CoV-2) auf die Caritas-Akademie Köln-Hohenlind

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Mrz 162020
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund verschiedener, zwischen dem 13. und 15. März 2020 ergangener, Erlasse der Landesregierung NRW hat die Caritas-Akademie Köln-Hohenlind GmbH spätestens ab 17. März 2020 die Akademiearbeit zunächst bis zum 19. April 2020 einzustellen. Als Akademie haben wir Verständnis für diese Entscheidung, auch wenn sie aktuell sehr viele Fragen und Folgeprobleme aufwirft, die jetzt noch nicht beantwortet werden können.

Von Seiten der Akademie kann ich Ihnen allerdings versichern, dass wir im Interesse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Bildungsveranstaltungen im Rahmen unserer Möglichkeiten auf gute Lösungen hinarbeiten werden. Sobald mehr Klarheit besteht, werden wir die Teilnehmerinnen und Teilnehmer laufender Veranstaltung jeweils direkt informieren.

Mit der Bitte um Verständnis

Prof. Dr. Rochus Allert

Geschäftsführer

Caritas-Akademie Köln-Hohenlind GmbH

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Aug 052014
 

Sommerfest-2014

In diesem Jahr findet am 29. August das 1. Sommerfest für die Weiterbildungen der Funktionsbereiche Intensivpflege / Anästhesie und Pflege im Operativen Dienst sowie der jeweiligen Praxisanleiter/-innen der entsprechenden Kliniken statt. Das Sommerfest soll eine Plattform sein, auf der sich ohne die Barrieren des klinischen Alltags, aktuelle Teilnehmer/-innen unterschiedlicher Weiterbildungen mit ehemaligen Teilnehmer/-innen und der Praxisanleitung austauschen können. Unsere Fachgesellschaft, die DGF (Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e. V.) ist natürlich mit dem Landesbeauftragten Erik Och mit an Bord. Bei Gegrilltem und kühlen Getränken darf gemeinsam diskutiert, gefeiert und getanzt werden.
Unkostenbeitrag 12 €, für Externe 18 €. Partyarmbänder sind vorher auch schon bei den jeweiligen Kursleitungen zu erwerben.

Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Abend mit Euch!

Martina Losch, Weiterbildungsleitung Operationsdienst
Oliver Klee, Weiterbildungsleitung Intensivpflege und Anästhesie

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Frohes Fest

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Dez 242012
 

Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Freunden ein schönes, besinnliches und friedvolles Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr 2013.

 

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Pressemitteilung des dip: Arbeitsverdichtung auf der Intensivstation kann schwerwiegende Folgen haben

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Jul 122012
 

Köln, 12. Juli 2012

Studie: Arbeitsverdichtung auf der Intensivstation kann schwerwiegende Folgen haben

Zwischenfälle wären bei besserer Personalausstattung vermeidbar

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) hat heute die Ergebnisse des Pflege-Thermometers 2012 vorgestellt. Insgesamt wurden im Rahmen der Studie 535 Leitungskräfte von Intensivstationen zur Personalausstattung, Patientenversorgung, Patientensicherheit und zum Aufgabenbereich der Intensivpflege in ganz Deutschland befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass dort, wo ein besonderer Pflegepersonalmangel besteht, die Risiken für die Patienten auch besonders hoch sind. Sichtbar wird aber auch, dass es inzwischen üblich ist, dass Pflege und Medizin in der Intensivtherapie auf Augenhöhe arbeiten und wichtige Entscheidungen gemeinsam treffen. Die Studie wurde von der B. Braun-Stiftung gefördert.

Projektleiter Prof. Michael Isfortvom dip brachte die Untersuchungsergebnisse hinsichtlich der Patientensicherheit auf folgenden Punkt: „Wir waren schon überrascht, wie häufig kritische Zwischenfälle beschrieben worden sind. Das Ausmaß ist erschreckend. Wir haben flächendeckend Probleme identifiziert, die vermeidbar erscheinen. Dazu aber müssten die Empfehlungen der Fachgesellschaften zur Ausstattung mit Fachpersonal und technischem Gerät konsequent umgesetzt werden“.

Laut Studie lassen sich Mängel nicht nur in der Angehörigenbetreuung und in der psychosozialen Begleitung der Patienten ausmachen. Betroffen sind auch Kernelemente der Pflegearbeit wie eine angemessene Überwachung von verwirrten Patienten, die Mobilisierung von Patienten oder die Unterstützung der Nahrungsaufnahme. Selbst bei Medikamentengaben und Hygienemaßnahmen oder Verbandswechseln sind es jeweils etwas mehr als die Hälfte der Befragten, die Fehler innerhalb der letzten sieben Arbeitstage nicht ausschließen konnten. In der Studie wurde darüber hinaus nachgewiesen, dass besonders dort eine höhere Fehlerquote eingeschätzt wurde, wo drei statt zwei Patienten von einer Pflegekraft betreut werden. Damit wird ein Zusammenhang zwischen einer geringeren Pflegekapazität und höheren Risiken für die Patienten sichtbar.

Die Arbeitsbelastung für die Pflegefachkräfte auch auf Intensivstationen nimmt weiter zu. Die Zahl der Behandlungsfälle steigt von Jahr zu Jahr, aber die Personalausstattung hinkt hinterher. Dies drückt sich auch in relevanten Belastungsparametern aus. Jede zweite befragte Leitungskraft stellt eine Zunahme an ernsthaften und längerfristigen Erkrankungen bei den Mitarbeitern fest. So stiegen die Krankheitsdauer, die Krankheitshäufigkeit und kurzfristige Krankheitswiederholung bei Mitarbeitern in den letzten beiden Jahre deutlich an.

Die Studie zeigt aber auch die hohe Verantwortungsbereitschaft der Pflegefachkräfte und deren Eigenständigkeit im Handlungsfeld der Intensivpflege auf. Isfort betont, „dass die Pflegekräfte vielerorts eigenverantwortlich die Therapien nicht nur überwachen, sondern inzwischen auch selbstständig steuern. Das gilt sowohl für Aspekte der Beatmungstherapie als auch für die kurzzeitige Regulierung von Medikamentengaben“. Damit nimmt die Pflege zusehends eine Schlüsselstellung in der Intensivtherapie ein und führt bereits heute zahlreiche Leistungen eigenverantwortlich aus, die üblicherweise dem ärztlichen Dienst zugeschrieben werden. „Die Realität in der Pflege ist weiter, als berufspolitische Diskussionen und Statements von Gesundheitspolitikern es erahnen lassen“, so Isfort.

Der Konkurrenzkampf um gut ausgebildete Pflegefachkräfte ist in vollem Gange. Das Abwerben von Mitarbeitern von Intensivpflegestationen ist inzwischen an der Tagesordnung. Zahlreiche offene Stellen können zeitnah nicht wiederbesetzt werden. In der Studie wird insgesamt das umfassende Problemfeld der Nachwuchsgewinnung, Personalrekrutierung und der Personalbindung sichtbar, das die Krankenhäuser alleine nicht kurzfristig werden lösen können. Isfort: “ Es wird höchste Zeit, dass umfassend in die Pflege investiert wird, wenn die Gesundheitsversorgung in Deutschland auf möglichst hohem Niveau erhalten bleiben soll“.

Die Studie kann kostenlos unter www.dip.de heruntergeladen werden. Das Pflege-Thermometer 2012 ist bereits die sechste größere Untersuchung dieser Art seit 2002.

Das gemeinnützige Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (dip) ist ein Institut an der Katholischen Hochschule NRW (KatHO NRW) in Köln und betreibt einen weiteren Standort an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) bei Koblenz.

Kontakt: Elke Grabenhorst, Tel: 0221/ 46861-30; dip@dip.de

 Posted by at 09:43

Ihre Karriere an der Caritas-Akademie Köln-Hohenlind

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Jun 282012
 

Die Caritas-Akademie Köln-Hohenlind liegt in der Trägerschaft des Deutschen Caritasverbandes in Freiburg sowie der Diözesan-Caritasverbände Aachen, Köln und Münster. Die Akademie versteht sich als kompetenter Dienstleister auf dem Gebiet der qualifizierten Fort- und Weiterbildung für die Leitungen und Mitarbeiter der Leistungserbringer im bundesdeutschen Gesundheitswesen wie Krankenhäuser, Altenheime, Sozialstationen oder Hospize. Die Akademie arbeitet qualitätsgesichert, kooperiert eng mit dem Hochschulbereich und ist von überregionaler Bedeutung. Für die Zukunft wird kontinuierlich auf Innovation und Weiterentwicklung gesetzt; bei der Fort- und Weiterbildung im Gesundheitswesen wird die Exzellenz angestrebt.

Gesucht wird ab sofort in Fortführung und weiterem Ausbau der bisherigen Bildungsarbeit ein(e)

Pädagogische(r) Mitarbeiter(in)

Erwartet wird in Einklang mit den hohen Standards der Akademie umfassende fachliche wie soziale Kompetenz; u. a. wird vorausgesetzt:

  •   fachliche Kompetenz auf dem Gebiet der Krankenpflege,
  •   pädagogische Qualifikation und Unterrichtserfahrung,
  •   Leitungserfahrung in der stationären Krankenpflege,
  •   Organisationstalent und ausgeprägte kommunikative Fähigkeit.

Zusätzliche Qualifikationen auf einem Gebiet der Fachpflege wie Palliative Care, Hygiene, OP oder Intensiv/Anästhesie sind für die Position erwünscht, aber nicht Voraussetzung. Die Identifizierung mit den Zielen kirchlicher Trägerschaft und die aktive Unterstützung dieser Zielsetzung sollte ebenfalls selbstverständlich sein.

Ein Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Leitung von Stationsleitungskursen gemäß der Empfehlungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Zusätzlich sollen kürzerfristige Fortbildungen für die obere und mittlere Managementebene der Pflege angeboten werden. Zu den Aufgaben zählen dabei jeweils eigene Lehrtätigkeit wie Bildungsmanagement mit Planung, Organisation und Evaluation der Lehrveranstaltungen.

Die Stelle zeichnet sich durch ein hohes Maß an Selbständigkeit und Eigenverantwortung aus. Erwartet wird dementsprechend Eigeninitiative und Bereitschaft wie Fähigkeit für Innovation und neue Wege. Auch die Kontakte zu den Kunden der Akademie sind kontinuierlich zu pflegen. Berichtet wird direkt an den Geschäftsführer. Unterstützung erfolgt durch ein motiviertes und engagiertes Team der Akademie. Geboten wird eine leistungsgerechte Vergütung nach AVR einschließlich sozialer Zusatzleistungen.

Die Akademie arbeitet in einem modernen, großzügig gestalteten, Neubau; die apparative Ausstattung entspricht dem hohen Niveau der Einrichtung. Weitere Informationen zur Akademie finden Sie im Internet (www.caritas-akademie-koeln.de). Die Stadt Köln und Umgebung bieten gleichzeitig einen sehr hohen Freizeitwert.

Wenn Sie die beschriebenen Herausforderungen reizen, richten Sie Ihre Bewerbung umgehend an:

 Caritas-Akademie Köln-Hohenlind GmbH

Geschäftsführung

Werthmannstr. 1a, 50935 Köln

Stellenausschreibung als PDF

 Posted by at 06:13

Qualifizierungsmaßnahme Fachkunde 1 / DGSV e.V. zum Technischen Sterilisationsassistenten

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Apr 232012
 

Die Deutsche Gesellschaft für Sterilgutversorgung (DGSV e.V.) hat den Rahmenlehrplan für den Fachkundekurs 1 / Technische(r) Sterilisationsassistent(in) durch eine neue Qualifizierungsrichtlinie ersetzt. Die von den Aufsichtsbehörden geforderte Fortbildung für Basispersonal, das Medizinprodukte zur erneuten Anwendung aufbereitet, wird nach nunmehr 18 Jahren von 80 theoretischen Unterrichtsstunden auf 120 Stunden aufgestockt.

Zusätzlich wird von jeder Person, die die Abschlussprüfung ablegen will, ein praktischer Einsatz von 150 Stunden in einer Aufbereitungsabteilung erwartet. Während des praktischen Einsatzes muss ein vorgegebener Tätigkeitskatalog abgearbeitet werden. Vorherige Tätigkeiten in einer ZSVA können anerkannt werden werden.

Erst nach Erfüllung dieser Vorgaben wird die Zulassung zu den Abschlussprüfungen gestattet. Die Prüfungen erfolgen nach gewohnter Weise in schriftlicher, mündlicher und praktischer Form.

Die Anpassung ist notwendig geworden, um die immer höheren regulativen und hygienischen Anforderungen an die immer komplexer gewordenen Medizinprodukte zu erfüllen.

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 Posted by at 09:41

Frühjahr: Beginn vieler Fort- und Weiterbildungen

 Caritas Allgemein, DRG-Schulungen, EDV-Schulungen, Fortbildungen, Gästehaus, Weiterbildungen  Kommentare deaktiviert für Frühjahr: Beginn vieler Fort- und Weiterbildungen
Apr 162012
 

Fachliche Qualifikation am Arbeitsplatz, Schlüsselkompetenzen, neue Arbeitsmethoden, Flexibilität am Arbeitsplatz, elektronisch gestützte Arbeitsplätze, … Diese Begriffe und viele mehr prägen in den letzten Jahren das Arbeitsleben. Der Begriff des „Lebenslangen Lernen“ ist in den Alltag eingezogen und erfordert von Jedem zusätzliches Engagement sich in einer wandelnden Arbeitswelt zu Recht zu finden.

Die Caritas-Akademie Köln-Hohenlind unterstützt Sie mit einer Vielzahl von Angeboten. Neben dem medizinisch/pflegerischen Bereichen auch aus den Bereichen Management, DRG, Arbeitsorganisation, EDV, Kommunikation und Gesundheitsförderung bei Ihrem lebenslangen Lernen. Gerade das Frühjahr ist der Beginn von vielen Fort- und Weiterbildungen.

Einen Überblick über beginnende Fortbildungen erhalten Sie hier.  Einen thematischen Überblick finden Sie hier.

Übernachten Sie bei Mehrtagesveranstaltungen in unseren geräumigen Appartements, die fünf Minuten von der Akademie entfernt liegen, oder reisen Sie am Vortag an und beginnen Sie stressfrei Ihre Fortbildung. Weitere Informationen zu Ihrer Unterkunft erhalten Sie hier.

Gerne beraten wir Sie auch in einem persönlichen Gespräch. Rufen Sie uns unter 0221 / 46 86 0 – 0 an, oder schreiben Sie uns eine E-Mail an Info@caritas-akademie-koeln.de

Wir freuen uns Sie bald kennenzulernen.

Ihr Team der Caritas-Akademie Köln-Hohenlind

 Posted by at 12:13
Apr 072012
 

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas-Akademie Köln-Hohenlind wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, allen ehemaligen und zukünftigen Gästen der Akademie ein schönes und sonniges Osterfest.

Wir hoffen Sie bald wieder in der Caritas-Akademie begrüßen zu können.

 Posted by at 12:18

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln

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Mrz 202012
 

Am Mittwoch, den 21. März 2012 und Donnerstag, den 22. März 2012 kommt es wohl wieder im Rahmen von Warnstreiks auch bei den Kölner Verkehrs-Betriebe AG zu Behinderungen.

Wir möchten Sie bitten dies entsprechend bei Ihrer Anfahrt zur Caritas-Akademie zu berücksichtigen.

Aktuelle Informationen erhalten Sie unter folgendem Link.

Das Team der Caritas-Akademie Köln-Hohenlind wünscht Ihnen eine gute und sichere Anreise.

 Posted by at 17:56